#15: Sinn und Unsinn populärer Sachbücher – Interview mit Stefan Schulz (Interview)

Ich habe mich mit Stefan Schulz über das Sachbuch als literarisches, didaktisches und publizistisches Genre unterhalten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich populäre Sachbücher heute von Fachbüchern, Journalismus und Belletristik unterscheiden und warum Bücher nicht nur Informationen vermitteln, sondern auch gelesen, besprochen und gemeinsam eingeordnet werden müssen. Ein weiteres Thema war das Verhältnis von Verlag, Autor und Publikum sowie die starke Fixierung des Buchmarkts auf Zwischenstufen. Schulz beschreibt, wie sich Lesen, Podcast und KI für ihn zu einem Arbeitsmodus verbinden, und betont, dass gute Sachbücher klare Begriffe, nachvollziehbare Brücken und eine starke innere Struktur brauchen. Besonders im politischen Sachbuch hält er Feedback, Redigat und begriffliche Präzision für zentral.

Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:

https://drive.google.com/drive/folders/1t46XHms3_PGB0rh64Avu8mX5mcTxRQ8d?usp=drive_link

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